Satzung

Allgemeiner Schnauferl-Club (ASC)

Landesgruppe Rhein-Ruhr e. V.


Satzung


§1

Name, Sitz und Zweck



Punkt 1:

Der Allgemeine Schnauferl-Club (ASC), Landesgruppe Rhein-Ruhr (im folgenden Landesgruppe genannt) hat seinen Sitz in Dortmund und soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Dortmund eingetragen werden. Der Ort, an dem die Verwaltung des Clubs (Geschäftsstelle) geführt wird, ist durch den jeweiligen Vorstand zu bestimmen.



Punkt 2:

Der Zweck der Landesgruppe ist die Wahrung und Pflege der Tradition des Kraftfahrwesens in seiner technischen, sportlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie die Förderung  aller unpolitischen Bestrebungen, die der Sicherheit sowie der Umweltverträglichkeit im Kraftfahrzeugbau und Kraftverkehr dienen. Hierzu wird ein enger Zusammenschluss aller Mitglieder – der Schauferlbrüder (SB) und –damen (SD) – im Geiste humorvoller Geselligkeit, echter Kameradschaft und bleibender Freundschaft angestrebt.



Punkt 3:

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt gemeinnützige Zwecke, insbesondere durch Förderung der Sicherheit im Kraftverkehr und der Unfallverhütung. Mittel der Landesgruppe dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Mitglieder der Landesgruppe dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine unmittelbaren Zuwendungen aus Mitteln der Landesgruppe erhalten. Die Landesgruppe darf keine Person durch Ausgaben oder Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck der Landesgruppe fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigen.



§ 2
Organisation


Punkt 1:

Die Landesgruppe ist unbeschadet ihrer rechtlichen Selbständigkeit gehalten, in der in der Satzung des Allgemeinen Schnauferl-Club e. V. (ASC) vorgesehenen Weise mit diesem zusammenzuarbeiten. Der Allgemeine Schnauferl-Club e. V. (ASC) ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Mannheim, unter Nr. 51 eingetragen.


Punkt 2:

Auf Antrag von mindestens 10 Mitgliedern können mit Genehmigung des Präsidiums innerhalb der Landesgruppe Bezirksgruppen errichtet werden, für welche die im vorstehenden Abs. 1 getroffene Regelung mit der Maßgabe gilt, dass sie die Weisung der Landesgruppe zu befolgen haben, sich nicht rechtlich verselbständigen dürfen und auch nicht das Recht haben, für sich Aufnahmegebühren und Beträge zu erheben. 


§ 3
Mitgliedschaft


Punkt 1:

Die Landesgruppe besteht aus

a. ordentlichen Mitgliedern (SB + SD)

b. Firmenmitgliedern

c. korporativen Mitgliedern

d. Ehrenmitgliedern (EM)


Punkt 2:

Die Mitgliedschaft in der Landesgruppe beruht auf der Bereitschaft, die in §1 genannten Ziele und Zwecke des ASC zu fördern. Die ordentlichen Mitglieder und die Ehrenmitglieder sind SB/SD  und werden als solche angesprochen.


Punkt 3:

Voraussetzung für die Aufnahme als Mitglied ist die Vollendung des 18. Lebensjahres sowie der Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte. Anwärter auf die Mitgliedschaft in der Landesgruppe sollen an mehreren Veranstaltungen der Landesgruppe teilgenommen haben, bevor sie den Antrag auf Aufnahme als Mitglied stellen können; hierbei ist die Angabe von 2 Mitgliedern, die mindestens zwei Jahre dem Verein angehören, als Paten erforderlich.


Punkt 4:

Über die Aufnahme entscheidet die Landesgruppe. Der Aufnahmeantrag kann vom Präsidium ohne Nennung einer Begründung abgelehnt werden. Die Ablehnung ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Ein abgelehnter Aufnahmeantrag kann frühestens nach 24 Monaten erneut gestellt werden. Die Aufnahme erfolgt durch das Präsidium der Landesgruppe und wird mit der Bestätigung der Geschäftsstelle des Allgemeinen Schnauferl-Club e. V. (ASC) wirksam. 


Punkt 5:

Als Firmen- oder korporative Mitglieder können Firmen, Vereine oder sonstige Einrichtungen sowie Personen mit verdienstvollem Hintergrund im automobil historischen Bereich aufgenommen werden, die sich der Pflege, Entwicklung und Tradition des Kraftfahrwesens  widmen und sich bereit erklären, die Bestrebungen, Ziele und Zwecke des Allgemeinen Schnauferl-Club e. V. (ASC) und der Landesgruppe zu unterstützen. Diese Mitglieder haben kein Stimmrecht. Für sie wird die Höhe der Aufnahmegebühr und des Jahresbeitrags  mit dem Präsidium vereinbart. Für die Aufnahme/Ernennung von Mitgliedern aus dem automobil historischen Bereich ist die Zustimmung des Präsidiums des Allgemeinen Schnauferl-Club e. V. (ASC) erforderlich. Nur Firmeninhaber, Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder sowie Personen aus dem automobil historischen Bereich sind berechtigt, die Embleme des Vereins zu tragen oder zu führen.


Punkt 6:

Zu Ehrenmitgliedern (EM) können auf Vorschlag des Präsidenten und mit 2/3 Mehrheitsbeschluss der Mitglieder-Hauptversammlung Persönlichkeiten ernannt werden, die sich – ohne Mitglied zu sein – um den ASC oder das Kraftfahrwesen in herausragender Weise verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht und sind von der Zahlung des Jahresbeitrages entbunden. 


Punkt 7:

Alle Mitglieder sollen bei Club-Veranstaltungen die Clubnadel tragen; das Tragen der Clubnadel außerhalb der Veranstaltungen ist erwünscht. Alle Mitglieder sollten an ihren Kraftfahrzeugen die Wagenplakette des ASC anbringen. Das Führen der ASC-Wagenplakette verpflichtet jedes Mitglied, besonders vorbildlich und rücksichtsvoll am Straßenverkehr teilzunehmen und sich jederzeit als hilfsbereiter, uneigennütziger Kraftfahrer zu erweisen. 


§ 4
Aufnahmegebühr, Beiträge


Punkt 1:

Jedes Mitglied hat eine Aufnahmegebühr und einen Jahresbeitrag zu leisten, deren Höhe von der Mitglieder-Hauptversammlung festgelegt wird. Für SB/SD mit automobil historischem Hintergrund kann von einer Aufnahmegebühr und einem Jahresbeitrag abgesehen werden.


Punkt 2:

Die Aufnahmegebühr und der erste Jahresbeitrag sind innerhalb der ersten vier Wochen nach Aufnahme in die Landesgruppe zu zahlen. Die Jahresbeiträge sind während der ersten 3 Monate des laufenden Geschäftsjahres an den Schatzmeister der Landesgruppe, vorzugsweise durch Teilnahme am Lastschriftverfahren, zu zahlen.


Punkt 3:

Soweit vom Allgemeinen Schnauferl-Club e.V. (ASC) eine Vereinszeitung angeboten wird, wird die Zeitung kostenlos an die Mitglieder der Landesgruppe verschickt und das Abonnement aus dem Vereinsbeitrag finanziert.


§ 5
Beendigung der Mitgliedschaft

Punkt 1:

Die Mitgliedschaft eines Mitgliedes endet durch:

  1. Tod,
  2. Austritt; dieser muss mindestens 3 Monate vor Beendigung des laufenden Geschäftsjahres schriftlich gegenüber dem Präsidenten der Landesgruppe erklärt werden,
  3. Streichung aus der Mitgliederliste der Landesgruppe, wenn ein Mitglied trotz 3 Mahnungen, wobei die dritte Mahnung durch eingeschriebenen Brief zu erfolgen hat, seiner Beitragspflicht nicht nachkommt,                      
  4. Ausschluss, wenn dieser im Interesse der Landesgruppe oder des Allgemeinen Schnauferl-Club e.V. (ASC) bzw. mit Rücksicht auf deren Ansehen gerechtfertigt erscheint. Der Ausschluss erfolgt durch die Mitglieder-Hauptversammlung auf Vorschlag des Präsidenten und nach Anhörung des Präsidiums und der Aufnahmekommission. In einem Ausschlussverfahren muss dem Mitglied die Möglichkeit zur Anhörung gegeben werden. 


§ 6
Verwaltung und Vertretung

Punkt 1:

Die Verwaltung der Landesgruppe obliegt dem Präsidium als erweitertem Vorstand. Dieses besteht aus mindestens 5 Mitgliedern:


dem Präsidenten

  • dem Vizepräsidenten
  • dem Schatzmeister
  • dem Schriftführer
  • dem Sportreferenten
  • dem technischen Referenten
  • dem Veranstaltungsreferenten
  • bis zu 3 weiteren Mitgliedern, deren Aufgaben durch das Präsidium festgelegt werden.

Doppelfunktionen sind erlaubt.

Punkt 2:

Die Mitglieder des Präsidiums werden von der Mitglieder-Hauptversammlung gewählt; ihre Amtsdauer umfasst drei Jahre, soweit vor der Wahl im Einzelfall keine kürzere Amtsdauer vereinbart wurde. Der Ablauftermin für die Amtsdauer der einzelnen Mitglieder des Präsidiums sollte in der Weise gestaltet sein, dass mindestens immer zwei Mitglieder nicht zur Neuwahl anstehen und dadurch im nachfolgenden Amtsjahr mit den neu- bzw. wiedergewählten Mitgliedern im Präsidium zusammenarbeiten. Eine Wiederwahl in das Präsidium ist möglich. 

Der Präsident ist verpflichtet, die Anmeldung der Änderung des Präsidiums zur Eintragung im Vereinsregister unverzüglich zu veranlassen. Ein Mitglied des Präsidiums kann mit der Wahrnehmung weiterer Aufgaben des Präsidiums betraut werden. Im Falle des Ausscheidens eines Mitgliedes des Präsidiums während der Amtsdauer können die übrigen Mitglieder des Präsidiums durch Mehrheitsbeschluss für das ausgeschiedene Mitglied einen Stellvertreter für die restliche Amtsdauer bestellen. Dies gilt nicht im Falle des Ausscheidens des Präsidenten. Bei Stimmengleichheit einer Abstimmung im Präsidium entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.

Der Präsident und die übrigen Mitglieder des Präsidiums sind ehrenamtlich tätig. Der Präsident hat die laufende Verwaltung der Landesgruppe zu übernehmen, das Vermögen der Landesgruppe zu verwalten, die Präsidialsitzung sowie die Mitglieder-Hauptversammlung einzuberufen, diese zu leiten und dafür zu sorgen, dass deren Beschlüsse ausgeführt werden. Bei beabsichtigten Ausgaben/Verpflichtungen über 5.000,00 € muss der Präsident die Zustimmung des Präsidiums im Rahmen einer Präsidiumssitzung, im Umlaufverfahren oder auf dem Schriftwege einholen. Gleiches gilt für die Veräußerung von Vermögensgegenständen des Vereins und die Aufnahme von Belastungen.


Punkt 3:

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident, der Vizepräsident und der Schatzmeister. Die Landesgruppe Rhein-Ruhr e.V. wird durch den Präsidenten oder den Vizepräsidenten jeweils in Gemeinschaft mit dem Schatzmeister in allen gerichtlichen und außergerichtlichen Angelegenheiten vertreten.


Punkt 4:

Zur Unterstützung des Präsidiums können Beiräte aus dem Kreise der Mitglieder gebildet werden. Die Beiräte werden durch das Präsidium für ihre jeweilige Aufgabe berufen.


Punkt 5:

Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der Landesgruppe.


§ 7
Mitglieder-Hauptversammlung

Punkt 1:

Die Mitglieder-Hauptversammlung ist in jedem Jahr mindestens einmal einzuberufen. Ort und Zeitpunkt bestimmt das Präsidium. Die Einladung muss unter Bekanntgabe der Tagesordnung durch schriftliche Mitteilung oder durch Erklärung in Textform (eMail) an jedes Mitglied mindestens 4 Wochen vorher erfolgen. In der Einladung ist darauf hinzuweisen, dass Anträge, die in der Hauptversammlung zu behandeln sind, schriftlich spätestens 14 Tage vor der Hauptversammlung bei der Geschäftsstelle der Landesgruppe eingereicht sein müssen. 


Punkt 2:

Die Mitglieder-Hauptversammlung wird von dem Präsidenten, bei seiner Verhinderung von dem Vizepräsidenten oder einem anderen Mitglied des Präsidiums, geleitet. Für die Neuwahl des Präsidenten wählt das Präsidium einen Tagespräsidenten (Versammlungsleiter).


Punkt 3:

Die Mitglieder-Hauptversammlung hat folgende Tagesordnung zu erledigen:

  1. Festlegung der ordentlichen Ladung aller Mitglieder und der Anwesenheit 
  2. Tätigkeitsbericht des Präsidenten
  3. Kassenbericht und Rechnungslegung (Bilanz bzw. Einnahmeüberschuss-rechnung mit Gewinn- und Verlustrechnung des Schatzmeisters)
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Präsidiums
  6. Turnusmäßige Neuwahl von Mitgliedern des Präsidiums oder Vornahme einer notwendigen Ersatzwahl
  7. Wahl von zwei Kassenprüfern
  8. Wahl der Mitglieder der Aufnahmekommission
  9. Bekanntgabe, Begründung und Genehmigung des Etats für das kommende Geschäftsjahr 
  10. Beratung vorliegender Anträge
  11. Verschiedenes


Punkt 4:

Jedes ordentliche Mitglied ist in der Mitglieder-Hauptversammlung stimmberechtigt. Die Stimmabgabe sollte persönlich erfolgen. Es ist jedoch zulässig, dass ein Mitglied bis zu fünf andere Mitglieder in der Mitglieder-Hauptversammlung unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht vertritt.


Punkt 5:

1/3 der stimmberechtigten Mitglieder können unter Angabe konkreter Tagesordnungspunkte beim Präsidium die Einberufung einer außerordentlichen Mitglieder-Hauptversammlung beantragen.


Punkt 6:

Die Abstimmungen der Mitglieder-Hauptversammlungen erfolgen durch Handzeichen. Auf Antrag eines Zehntels der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder hat eine schriftliche geheime Abstimmung zu erfolgen. Die Auszählung der abgegebenen Stimmen erfolgt durch eine aus der Mitte der Mitglieder-Hauptversammlung zu bestimmende Zählkommission, die mit drei Mitgliedern zu besetzen ist. Bei der Abstimmung entscheidet die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder, sofern die Satzung nichts anderes vorschreibt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Hauptversammlung; die 2/3-Mehrheit ist hingegen erforderlich bei:


  1. einer Satzungsänderung
  2. einer Zulassung von Dringlichkeitsanträgen
  3. Misstrauensanträgen gegenüber dem Präsidium oder einzelnen Mitgliedern des Präsidiums


Punkt 7:

Die Kassenprüfer dürfen nicht dem Präsidium angehören; ihnen obliegt es, die sachliche und rechnerische Prüfung der Kassenführung durchzuführen und hierüber in der Mitglieder-Hauptversammlung zu berichten. Die Wahl der Kassenprüfer erfolgt jährlich, jeweils für den nächsten vorzulegenden Kassenbericht. Wiederwahl ist möglich.


Punkt 8:

Die Aufnahmekommission der Landesgruppe besteht aus 3 Mitgliedern, die nicht dem Präsidium angehören. Die Aufnahmekommission kann die Entscheidung über die Aufnahme oder das Ausscheiden von Mitgliedern nur einstimmig gemeinsam mit dem Präsidium treffen. Die Amtsdauer der Mitglieder der Aufnahmekommission umfasst 3 Jahre. Wiederwahl ist möglich.


Punkt 9:

Über den Verlauf der Mitglieder-Hauptversammlung, insbesondere über die hier gefassten Beschlüsse, ist eine Niederschrift zu fertigen, die von zwei Mitgliedern des Präsidiums unterzeichnet werden muss.


§ 8
Haftung


Punkt 1:

Für die Landesgruppe haftet deren Vermögen.


Punkt 2:

Darüber hinaus besteht keine persönliche Haftung des Präsidiums oder der Mitglieder für Verbindlichkeiten der Landesgruppe.


Punkt 3:

Der Verein kann eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung abschließen.


Punkt 4:

Die Geltendmachung jeglicher Haftungs- und Schadensersatzansprüche aus den Aktivitäten der Landesgruppe seitens der Mitglieder gegenüber der Landesgruppe und dem Präsidium sind ausgeschlossen. Die Teilnahme an Veranstaltungen erfolgt in eigener Verantwortung des Mitgliedes. Versicherungen gegen Unfall etc. oder gegenüber Dritten liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Mitgliedes.


Punkt 5:

Der Gerichtsstand ist Dortmund.


Punkt 6:

Diese Satzung tritt am Tage der Gründungsversammlung in Kraft.


§ 9
Besondere Bestimmungen


Punkt 1:

Die Auflösung der Landesgruppe kann durch die ordentliche Mitglieder-Hauptversammlung oder eine zu diesem Zweck einberufene außerordentliche Mitgliederversammlung beschlossen werden. Zu diesem Beschluss bedarf es ¾ der Stimmen bei einer Anwesenheit von mindestens ¾ sämtlicher Mitglieder. Sollte die erforderliche Anzahl von Mitgliedern nicht anwesend sein, so ist innerhalb von 4 Wochen eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, in der ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden oder vertretenen Stimmberechtigten eine ¾-Mehrheit ausreicht, um die Auflösung zu beschließen.


Punkt 2:

Die über die Auflösung entscheidende Versammlung hat ebenfalls über die Verwendung des Vermögens der Landesgruppe zu beschließen. Bei der Auflösung oder Aufhebung der Landesgruppe oder bei Wegfall ihres bisherigen Zwecks fällt das Vermögen der Landesgruppe an eine zu bestimmende Körperschaft des öffentlichen Rechts oder an eine als steuerbegünstigt besonders anerkannte Körperschaft zwecks Verwendung für den in § 1 Abs. 3 der Satzung genannte Zweck. Eine Aufteilung des Vermögens nach der Liquidation unter den Mitgliedern ist nicht zulässig.


Punkt 3:

Die Mitglieder haben im Fall ihres Ausscheidens keinerlei Anspruch auf das Vermögen der Landesgruppe.


Beschlossen zu Dortmund